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Suchbegriff: Elon Musk

Der DAX dürfte schwächer eröffnen, da sich die Anleger auf die gemischten Gewinnmeldungen großer US-Technologieunternehmen und die Entscheidung der US-Notenbank konzentrieren, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Microsoft verzeichnete starke Cloud-Umsätze, aber hohe Investitionskosten, Tesla musste einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen, während Meta mit KI-Investitionen und Umsatzwachstum beeindruckte. Die Deutsche Bank meldete trotz laufender Ermittlungen Rekordgewinne. Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Sorgen um KI-Blasenrisiken und mögliche Marktkorrekturen vorsichtig.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Tesla verlagert seine Produktionsstrategie weg von traditionellen Elektrofahrzeugen, da die Autoverkäufe zurückgehen und das Kerngeschäft mit Autos einen Rückgang von 10 % und der Nettogewinn einen Rückgang von 25 % verzeichnen. Das Unternehmen stellt die Produktion der Modelle S und X ein, um sich auf humanoide Roboter (Optimus) und autonome Taxifahrzeuge (Cybercab) zu konzentrieren. Elon Musk kündigte an, dass diese neuen Produkte Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen werden.
Tesla verlagert seinen Schwerpunkt von der traditionellen Elektrofahrzeugproduktion auf Robotik und autonome Taxis, nachdem die Autoverkäufe um 10 % und der Nettogewinn um 25 % zurückgegangen sind. Das Unternehmen wird die Produktion seiner Modelle S und X einstellen, um Kapazitäten für den Bau humanoider Optimus-Roboter und selbstfahrender Cybercab-Taxis freizusetzen. Der Abschwung ist auf den verschärften Wettbewerb und das Auslaufen der US-Subventionen für Elektrofahrzeuge zurückzuführen, verstärkt durch die politische Kontroverse um Elon Musks Unterstützung für die Trump-Regierung.
Die südkoreanischen Chiphersteller Samsung und SK Hynix profitieren erheblich vom Boom der KI-Investitionen, da große Technologieunternehmen wie Meta, Microsoft, Amazon und Alphabet weiterhin erhebliche Summen für KI-Hardware ausgeben. Beide Unternehmen vermeldeten massive Gewinnsteigerungen und erhöhen ihre Investitionen in Produktionskapazitäten, insbesondere für HBM-Chips (High Bandwidth Memory), die in den KI-Beschleunigern von NVIDIA zum Einsatz kommen. Der KI-Boom treibt zwar das Wachstum der Chiphersteller voran, führt aber auch zu einem globalen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, das andere Branchen wie die Smartphone- und Automobilindustrie bedroht, wobei weiterhin Bedenken hinsichtlich eines nachhaltigen Wachstums der KI-Nachfrage bestehen.
Tesla meldete 2025 seinen ersten jährlichen Umsatzrückgang: Der Umsatz sank um 3 % auf 94,8 Milliarden US-Dollar und der Gewinn um 46 % auf 3,8 Milliarden US-Dollar. Der Rückgang wurde auf geringere Auslieferungen, politische Veränderungen unter Präsident Trump (einschließlich des Auslaufens von Anreizen für Elektrofahrzeuge), eine geringere Nachfrage nach Emissionszertifikaten und die politischen Aktivitäten von CEO Elon Musk zurückgeführt. Musk betonte, dass Tesla sich in Zukunft auf Robotaxis und humanoide Roboter konzentrieren werde, obwohl das Unternehmen in diesen Bereichen einer starken Konkurrenz durch Unternehmen wie Waymo ausgesetzt ist.
SpaceX plant Berichten zufolge für Mitte Juni einen Börsengang, bei dem bis zu 50 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 1,5 Billionen US-Dollar eingenommen werden könnten, was ihn zum größten Börsengang der Geschichte machen würde. Der Zeitpunkt fällt sowohl mit einer seltenen Planetenkonstellation (Konjunktion von Jupiter und Venus) zusammen, die in der Astrologie als glücksverheißend gilt, als auch mit Elon Musks Geburtstag am 28. Juni, was seinen persönlichen Einfluss auf das Unternehmen widerspiegelt. Große US-Banken wie Morgan Stanley, Bank of America, Goldman Sachs und JP Morgan werden für eine Rolle bei der Emission in Betracht gezogen, die in einer Erholungsphase des US-Emissionsmarktes stattfindet.
Rheinmetall konkurriert mit OHB und Airbus um das größte Satellitenprojekt der Bundeswehr im Wert von 8 bis 10 Milliarden Euro, bei dem es um ein militärisches Kommunikationsnetzwerk mit 100 Satelliten geht, ähnlich wie Starlink von SpaceX. Trotz der geopolitischen Spannungen, die sich auf den DAX auswirken, zeigen Verteidigungsaktien Widerstandsfähigkeit, wobei die OHB-Aktien aufgrund dieser Nachricht um 31 % gestiegen sind. Rheinmetall strebt an, ein domänenübergreifender Systemanbieter für Land, See, Luft und Weltraum zu werden.
Die EU-Kommission hat eine Untersuchung gegen die Plattform X (ehemals Twitter) eingeleitet, weil deren KI-Chatbot Grok in der Lage ist, ohne Zustimmung sexualisierte „Bikini-Bilder” von Personen zu generieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ob X die Risiken gemäß dem Gesetz über digitale Dienste angemessen bewertet und gemindert hat. Es drohen Geldstrafen in Millionenhöhe. Der Chatbot soll Millionen sexualisierter KI-Bilder generiert haben, darunter auch von Prominenten und Kindern, was zu parallelen Untersuchungen im Vereinigten Königreich geführt hat.
George Noble hat Tesla als die „größte Börsenblase aller Zeiten“ bezeichnet und damit seine starke Skepsis gegenüber der Bewertung und Marktposition des Elektrofahrzeugherstellers im Technologiesektor zum Ausdruck gebracht.

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